20.06.2012
Kategorie: Unternehmensnachrichten, Pressemitteilungen

Wittekindshof zu Gast

Eine Delegation der Metallwerkstatt aus den Wittekindshofer Werkstätten besuchte unter der Leitung von Ulrich Hagemeier und Viktor Enns die DENIOS AG in Bad Oeynhausen.

Bei einer DENIOS-Werksbesichtigung kommt die Sicherheit nicht zu kurz. Auch für die Besuchergruppe des Wittekindshofes galt deshalb Helmpflicht.

Der Spezialist für betrieblichen Umweltschutz und Sicherheit am Arbeitsplatz arbeitet schon seit vielen Jahren mit dieser Einrichtung der Diakonischen Stiftung zusammen. In der dortigen Metallwerkstatt  entstehen Teile, die bei DENIOS vornehmlich im Containerbau und im Verpackungsbereich zum Einsatz kommen. Durch die Besichtigung der DENIOS-Produktion konnte sich die Gruppe nun ein Bild davon machen, wie diese Teile weiter verarbeitet werden.

Reinhard Dahl und Carsten Waschkies von der DENIOS AG begrüßten die rund 25 Besucher, um anschließend die Produktion in den Bereichen Zuschnitt, Rahmenbau, Verkleidung und Endmontage vorzustellen. Im zweiten Teil folgte die Kunststoffrotation. In allen Abteilungen konnte die Besuchergruppe die Fertigung einsehen und dabei erkennen, wie die im Wittekindshof entstandenen Teile bei DENIOS Verwendung finden.

„Es ist für unsere Mitarbeiter ein großes Erfolgserlebnis, das Ergebnis ihrer Arbeit innerhalb des fertigen Endproduktes zu sehen. Es sorgt für Bestätigung und Motivation.“ freute sich Ulrich Hagemeier vom Wittekindshof über die vielen positiven Reaktionen während des Rundgangs.

„Die Zusammenarbeit mit den Wittekindshofer Werkstätten ist für uns aktives Bekenntnis zu unserer gesellschaftlichen Verantwortung in der Region.“ erläuterte Carsten Waschkies, Abteilungsleiter Arbeitsvorbereitung der DENIOS AG, das Engagements des Unternehmens. Mit der Besichtigung einer Container-Verladung auf dem Freigelände endete der rund zweistündige Besuch.

Das  Anliegen des Wittekindshofes der Diakonischen Stiftung ist es, Menschen mit Behinderungen je nach individuellem Bedarf zu begleiten und zu fördern, um ihnen ein Leben in größtmöglicher Selbstbestimmung zu ermöglichen.

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