Tankanlagen für den Eigenverbrauch planen und betreiben

Tankanlagen sicher und effizient nutzen

Besonders beim Einsatz größerer Gerätschaften und Maschinen ist man auf eine stetige Versorgung mit Kraftstoffen angewiesen. Fahrzeuge sind mitunter im Dauereinsatz – da darf keine Zeit für das Betanken vergeudet werden. Eine Eigenbetankung sorgt für viel Zeitersparnis und minimiert effektiv Stillstandzeiten.

Sie planen den Einsatz einer stationären oder mobilen Tankanlage? In unserem Ratgeber finden Sie wichtige Informationen und Hinweise für die Anschaffung und den täglichen Betrieb.


Mobile Tankanlagen

Mobile Tankanlage

Beim Einsatz von schwerem Gerät oder Maschinen, die mit Kraftstoffen betrieben werden müssen, hat man nicht immer eine Tankstelle in der Nähe. Wenn im falschen Moment der Kraftstoff ausgeht, kann das hohe Zeitverluste bedeuten und zusätzliche Kosten verursachen. Mit einer mobilen Tankanlage kann die Betankung Ihrer Maschinen und Geräte schnell und flexibel direkt am Einsatzort stattfinden.

Für den Transport von Gefahrgut sind grundsätzlich bauartgeprüfte und zugelassene Behälter erforderlich. Der Transport mobiler Tankanlagen wird in Deutschland durch die GGVSEB (Gefahrgutverordnung Straße, Eisenbahn und Binnenschifffahrt) und GGVSee (Gefahrgutverordnung See) sowie international durch Übereinkommen für den Transport gefährlicher Güter auf der Straße (ADR), auf der Schiene (RID), auf Binnenwasserstraßen (ADN) und mit Seeschiffen (IMDG-Code) geregelt. 

Wichtig zu wissen: Nach der Gefahrgutverordnung ist die Zulassung mobiler Tankanlagen als IBC (Codierung UN 31A für Produkte aus Stahl, UN 31H für Kunststoff-IBC oder UN 31HZ für kombinierte Produkte aus Stahl und Kunststoff) oder Verpackung (Codierung UN 1A1 oder UN 1A2...) für den Gefahrguttransport möglich. Damit ist der Transport unter „vereinfachten Bedingungen“ gemäß ADR 1.1.3.6 möglich:

Nach ADR 1.1.3.6 werden gefährliche Güter in verschiedene Beförderungskategorien unterteilt.

Beispiel:

Beförderungskategorie Stoff und Gegenstände Höchstmenge
2 Verpackungsgruppe II, z.B. Benzin 333 Liter
3 Verpackungsgruppe III, z.B. Diesel 1.000 Liter

 

Die Beförderung von Kraftstoffen ist ohne Gefahrgutfahrerschein möglich, wenn die im Abschnitt 1.1.3.6.3 aufgeführten Höchstmengen je Beförderungseinheit nicht überschritten werden (Anm.: Unter Beförderungseinheit versteht man gemäß Abschnitt 1.2.1 ADR ein Kraftfahrzeug ohne Anhänger oder eine Einheit aus einem Kraftfahrzeug mit Anhänger). Das heißt in der Praxis, Sie können ohne Gefahrgutfahrerschein maximal 1.000 Liter Diesel oder maximal 333 Liter Benzin mit einem Fahrzeug transportieren. Eine Kennzeichnung des Fahrzeuges als Gefahrguttransport ist dabei nicht erforderlich; auch müssen Sie keine Gefahrgutausrüstung mitführen.

Wenn gefährliche Stoffe unterschiedlicher Beförderungskategorien in einer Beförderungseinheit befördert werden, gilt die sogenannte 1000-Punkte-Regel (Abschnitt 1.1.3.6.4). Zur Ermittlung der Punktzahl der beförderten Kraftstoffe, z.B. Benzin und Diesel, werden die Mengen (in Liter) der Beförderungskategorie 2 mit Faktor 3 und der Beförderungskategorie 3 mit Faktor 1 multipliziert. Die Summe darf insgesamt 1.000 Punkte nicht überschreiten.

Wenn auch bei einem vereinfachten Transport etliche Bestimmungen des ADR nicht berücksichtigt werden müssen, so sind dennoch einige Regelungen zu beachten:

Infografik Tankanlagen

Die Kennzeichnung einer mobilen Tankanlage gemäß GGVSEB Kapitel 5.2 beinhaltet folgende Aufkleber:

1. 1x Kennzeichnung "nicht stapelbar" oder "stapelbar" (falls "stapelbar", muss die zulässige Stapellast angegeben werden)

2. 2x Gefahrzettel "Entzündbare Flüssigkeiten"(vorder- und rückseitig anzubringen)

3. 2x UN-Nummer (vorder- und rückseitig anzubringen)

4. 2x Kennzeichung "Umweltgefährdende Stoffe“ (vorder- und rückseitig anzubringen)

5. 1x Gefahrenhinweise nach GHS entsprechend des beförderten Mediums

Kennzeichnung von Tankanlagen

Ob Ihre mobile Tankanlage als IBC oder Verpackung zugelassen ist, erkennen Sie an den ersten 5 Ziffern der Codierung:

UN 31A: Zulassung als IBC (Stahl)
UN 31H: Zulassung als IBC (Kunststoff)
UN 31HZ: Zulassung als Kombinations-IBC (Stahl und Kunststoff)

UN 1A1 oder UN 1A2: Zulassung als Verpackung


Egal ob als IBC oder Verpackung zugelassen – für beide Behälter gelten gleichermaßen die Bestimmungen für den Transport unter „vereinfachten Bedingungen“ nach ADR. So können Sie, egal ob IBC oder Verpackung, unter Berücksichtigung der Regelungen nach ADR Abschnitt 1.1.3.6 Ihre mobile Tankanlage genehmigungsfrei transportieren.

Wichtig zu wissen: Je nachdem, ob Ihre mobile Tankanlage als IBC oder Verpackung zugelassen ist, gelten jedoch unterschiedliche Prüfpflichten. Während für Verpackungen keine wiederkehrenden Prüfungen erforderlich sind, müssen Sie für als IBC zugelassene Tankanlagen regelmäßige Inspektionen einplanen.

Alle nach GGVSEB (ADR/RID) als IBC zugelassenen mobilen Tankanlagen unterliegen wiederkehrenden Prüfungen:

Wiederkehrende Prüfung nach 2,5 Jahren

Durchführung durch Sachkundige gemäß BAM-GGR 002, Nr. 5.3.

  • Aufnahme der Tank-/Containerdaten und des Allgemeinzustandes, d.h. der nicht ADR-relevanten Ausrüstung (z.B. Deckel, Pumpe, etc.)
  • Prüfung des äußeren Zustandes
  • Prüfung der Kennzeichnung
  • Prüfung der Funktion der Bedienausrüstung, d.h. aller zur Tankanlage gehörenden Armaturen, nicht jedoch der ggf. montierten Pumpe
  • Dichtheitsprüfung mit 0,2 bar (Luft-)Überdruck

Inspektion nach 5 Jahren
Durchführung durch Sachverständige oder Inspektionsstellen gem. BAM-GGR 002, Nr. 5.1. bzw. 5.2.

  • Prüfungen wie alle 2,5 Jahre und zusätzlich:
  • Prüfung der Übereinstimmung mit dem Baumuster
  • Innenbesichtigung

Hinweis: Für als Verpackung zugelassene mobile Tankanlagen sind wiederkehrende Prüfungen nicht erforderlich. Mobile Tankanlagen aus Kunststoff oder Kombinations-IBC (Stahl und Kunststoff) sind zeitlich begrenzt auf maximal 5 Jahre nutzbar.

 

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Stellen Sie sicher, dass der Abfüllbereich ausreichend gesichert ist, um austretende Kraftstoffe zuverlässig zurückzuhalten.

Unser Tipp: Halten Sie für den Fall der Fälle immer ausreichend Bindemittel vor. So können Sie, sollte beim Abfüllen doch einmal etwas daneben gehen, die ausgetretenen Kraftstoffe unverzüglich beseitigen. Geeignete Bindemittel finden Sie in unserem Onlineshop.

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Stationäre Tankanlagen

Stationäre Tankanlage

Die Anschaffung einer stationären Tankanlage birgt enorme Vorteile – sie bietet nicht nur Unabhängigkeit von öffentlichen Tankstellen, sondern ermöglicht den Einkauf größerer Kraftstoffmengen, wenn die Preise gerade günstig sind. Ein enormes Einsparpotential, bei dem sich die Anlage bereits nach kurzer Zeit amortisieren kann.

Für die Errichtung und den Betrieb einer stationären Eigenverbrauchstankanlage sind jedoch bestimmte Auflagen und Voraussetzungen zu erfüllen. Die wichtigsten Regelwerke hierfür sind die TRwS 781 und die TRBS 3151 für Diesel- und Benzintankanlagen sowie die Betriebssicherheitsverordnung.

Generell gilt: Tankanlagen müssen nach § 19g WHG mindestens so entsprechend den allgemein anerkannten Regeln der Technik beschaffen sein sowie so eingebaut, aufgestellt, unterhalten und betrieben werden, dass eine Verunreinigung der Gewässer nicht zu besorgen ist (TRwS 781 3.1 (1)).

Keine Sorge: Für die Eigenversorgung mit Kraftstoffen ist es nicht notwendig, eine ausgewachsene Tankstelle mit vollumfänglichen Betreiberpflichten auf dem Firmengelände zu installieren. Die TRwS 781 Abschnitt 2.1.2 ermöglicht Ihnen das Betreiben sogenannter „Eigenverbrauchstankstellen mit geringem Verbrauch“, für die einige Sonderregelungen in Sachen Betreiberpflichten gelten.

Eigenverbrauchstankstellen mit geringem Verbrauch nach TRwS 781 sind für die Öffentlichkeit nicht zugängliche Tankstellen mit geringem Lagervolumen und Jahresdurchsatz, die dafür bestimmt sind, betriebseigene Kraftfahrzeuge oder vergleichbare Fahrzeuge und Geräte wie z. B. landwirtschaftliche Maschinen mit Kraftstoffen zu betanken. Sie werden nur vom Betreiber oder bei ihm beschäftigten eingewiesenen Personen bedient. Die Festlegung von „geringem Verbrauch“ ist den jeweiligen Regelungen der Länder zu entnehmen (in NRW gilt beispielsweise ein maximales Lagervolumen von 10 m³).

Wichtig beim Betreiben einer Eigenverbrauchstankanlage: Austretende Kraftstoffe müssen schnell und zuverlässig erkannt und zurückgehalten werden. Die Größe, die für den Abfüllplatz eingeplant werden muss, richtet sich nach dem sogenannten Wirkbereich der Tankanlage.

Dieser ergibt sich aus der max. Schlauchlänge inkl. Zapfventil zuzüglich 1 m. Das Betriebsgebäude zählt nicht zum Wirkbereich. Es ist zudem möglich, den Wirkbereich durch Spritzschutzwände zu verkleinern. Diese müssen eine Mindesthöhe von 1m aufweisen und ausreichend breit sein. 

Der Betreiber der Tankanlage ist dazu verpflichtet, die erforderlichen Wirkbereiche zu ermitteln, festzulegen und in einer technischen Dokumentation festzuhalten.

Die Abfüllflächen sind gemäß des Wirkbereiches der Tankanlage einzuplanen. Abfüllflächen müssen unter Einschluss der erforderlichen Fugen, Anschlüsse an Einbauten (z. B. Domschächte, Zapfsäuleninseln) und Entwässerungsrinnen, sowie Aufkantungen und Rinnen flüssigkeitsundurchlässig sein und den zu erwartenden Beanspruchungen, z. B. durch Fahrzeuge, Witterung und Tausalzbeaufschlagung, standhalten.

Wirkbereich der Tankanlage
Wirkbereich mit Spritzschutzwand

Um austretende Kraftstoffe zuverlässig zurückzuhalten, ist ein Rückhaltevermögen für die Kraftstoffmenge erforderlich, die bis zum Wirksamwerden geeigneter Sicherheitsvorkehrungen austreten kann.

Das Rückhaltevermögen bei der Abgabe von Kraftstoffen berechnet sich aus der Kraftstoffmenge, die innerhalb von 3 Minuten bei maximalem Volumenstrom abgegeben werden kann. Hat also die Pumpe eine Nennförderleistungen von 50 Litern/Minute, ist ein Rückhaltevermögen von 150 Litern erforderlich.

Das Rückhaltevermögen für das Befüllen der Lagerbehälter wird nach TRwS 131 „Bestimmung des Rückhaltevermögens R1“, Abschnitt 4.2.1 und 4.2.2 bestimmt. Es gilt:

Berechnung Rückhaltevermögen

In unserem Onlineshop finden Sie auch eine große Auswahl praktischer Betankungsplattformen mit unterschiedlichen Auffangvolumina für den sicheren Einsatz Ihrer Eigenverbrauchstankstelle.

Der Vorteil einer Betankungsplattform: Sie sparen mitunter hohe Kosten, die z.B. für die Instandhaltung einer Abscheideranlage anfallen würden.

Zu den Betankungsplattformen

Betankungsplattform

Mit Kraftstoffen verunreinigtes Niederschlagswasser, das auf der Abfüllfläche anfällt, darf weder in ein Gewässer noch in den Boden oder in eine hierfür nicht geeignete Abwasseranlage gelangen. Dies gilt bei Tankanlagen als erfüllt, wenn die Ableitung von Niederschlags- oder sonstigem Wasser ausschließlich über geeignete Abscheideranlagen erfolgt oder es  gesondert gesammelt und entsorgt wird. Es sind die abwasserrechtlichen Vorschriften auf kommunaler, Landes- und Bundesebene zu beachten.

Für Eigenverbrauchstankstellen mit geringem Verbrauch gibt es jedoch eine einfache Sonderregelung: Sie können auf eine Abscheideranlage oder eine Sammlung des Niederschlagswassers verzichten, wenn der flüssigkeitsdichte Verschluss außerhalb der Befüllung bzw. Betankung geschlossen oder die Abfüllfläche überdacht ist.

Bei der Planung einer stationären Tankanlage ist zunächst zwischen Diesel- und Benzin-Tankanlagen zu unterscheiden, da hier jeweils unterschiedliche Vorgaben einzuhalten sind.

Diesel-Tankanlagen ab 1.000 Liter sind anzeigepflichtig, gegebenenfalls ist auch ein Bauantrag zu stellen (beachten Sie hier die Regelungen der Länder). Die Anlage muss vor der Inbetriebnahme durch einen Sachverständigen geprüft werden. Bei Anlagen bis 10.000 Liter besteht keine wiederkehrende Prüfpflicht – es sei denn, die Aufstellung erfolgt im Wasserschutzgebiet oder es bestehen besondere Anforderungen der maßgebenden Behörde. Bei Aufstellung im Gebäude ist eine Entlüftung ins Freie erforderlich. Die Aufstellung in Arbeitsräumen ist nicht erlaubt.

Benzin-Tankanlagen sind grundsätzlich erlaubnisbedürftig und prüfpflichtig durch einen Sachverständigen vor der Inbetriebnahme sowie wiederkehrend alle 5 Jahre (siehe Betriebssicherheitsverordnung). Der Abstand zu Gebäuden muss mindestens 10 m betragen. Alternativ können feuerfeste Wände installiert werden. Die Aufstellung von Benzin-Tankanlagen ist ausschließlich im Freien oder in entsprechenden Ex-Räumen, aber nicht in Arbeitsräumen erlaubt. Die Anlage ist vor Sonneneinstrahlung und dem Zutritt Unbefugter zu schützen. Die Erstellung eines Ex-Schutz-Dokumentes gemäß Betriebssicherheitsverordnung ist notwendig.

Unser Tipp: Da die Anforderungen an die Aufstellung und den Betrieb von Eigenverbrauchstankanlagen individuell abweichen können, empfiehlt es sich, schon bei der Planung die genauen Anforderungen bei der zuständigen unteren Wasserbehörde des Kreises zu erfragen.

Tankanlagen müssen so aufgestellt oder gesichert sein, dass sie nicht umstürzen oder durch Fahrzeuge angefahren werden können. DENIOS Tankanlagen sind bereits durch ihre Bauart zuverlässig vor dem Umstürzen geschützt, so dass Sie (außer der bestimmungsgemäßen Aufstellung) keine besonderen Sicherheitsmaßnahmen treffen müssen. Die Beschädigung der Tankanlage durch Fahrzeuge verhindern Sie mit geeigneten Rammschutz-Systemen. Nach TRwS 781 gelten die Anforderung an den Anfahrschutz als erfüllt, wenn die Tankanlage durch Rammschutz-Systeme mit einer Höhe von mindestens 12 cm und einem seitlichen Überstand von mindestens 20 cm geschützt ist.

In unserem Onlineshop bieten wir Ihnen selbstverständlich auch geeignete Rammschutz-Systeme für den effektiven Schutz Ihrer stationären Tankanlage an.

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Beim täglichen Betrieb von stationären Tankanlagen können Sie sich an folgendem 5-Punkte-Plan orientieren:

1  Stellen Sie eine Betriebsanweisung zur Verfügung

Der Inhalt der im Betrieb anzuwendenden Vorschriften ist in einer für den Beschäftigten verständlichen Form und Sprache in einer Betriebsanweisung darzustellen und an geeigneter Stelle an der Tankanlage auszulegen oder auszuhängen.

2  Schulen Sie Ihre Mitarbeiter

Die Beschäftigten müssen über die bei der Lagerung und Abfüllung von Kraftstoffen auftretenden möglichen Gewässergefährdungen sowie über die Maßnahmen zu ihrer Abwendung vor der Beschäftigung und danach mindestens einmal jährlich unterwiesen werden. Für eine optimale Dokumentation ist es empfehlenswert, sich die Maßnahme von den Beschäftigten schriftlich bestätigen zu lassen.

3  Halten Sie immer ausreichend Bindemittel vor

Ausgetretene Kraftstoffe sind unverzüglich mit geeigneten Mitteln zu binden. Das verunreinigte Bindemittel ist aufzunehmen sowie ordnungsgemäß und schadlos zu verwerten oder zu beseitigen. Stellen Sie daher genügend Ölbindemittel und Spezial-Sammelbehälter für gebrauchte Bindemittel bereit.

Übrigens: Ölbindemittel und geeignete Sammelbehälter erhalten Sie auch bei uns im Shop.

4  Denken Sie an einen Feuerlöscher

Der Gesetzgeber verpflichtet Betreiber von Tankanlagen dazu, einen Feuerlöscher für den Notfall bereitzuhalten. Auch Feuerlöscher finden Sie im DENIOS Onlineshop.

5  Führen Sie tägliche Kontrollen durch

Betriebstäglich sind die Abfüllfläche auf Verunreinigungen durch wassergefährdende Stoffe und Schäden sowie die Abgabeeinrichtungen auf Dichtheit und ordnungsgemäßen Zustand visuell zu kontrollieren.

 

Achtung: Bei Defekten bzw. Undichtigkeiten ist die Anlage sofort stillzulegen. Mit Wartungs- und Reparaturarbeiten (z.B. die jährliche Überprüfung des Leckageanzeigesystems) sind nur Fachbetriebe nach WHG zu beauftragen.


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Betanken, Bevorraten, Lagern

Als langjähriger Partner der Industrie bietet Ihnen DENIOS ein umfangreiches und bedarfsorientiertes Sortiment an Behälterlösungen rund um die Versorgung Ihres Betriebs mit Kraftstoffen.

  • Mobile Tankanlagen
  • Stationäre Tankanlagen
  • Betankungsplattformen
  • Lager- und Entsorgungstanks
  • Gefahrstoffsammler
  • ASF- und ASP-Behälter
  • Altölsammler
  • Lager- und Transportbehälter

Zum Sortiment

Behälter zum Tanken, Bevorraten und Lagern

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