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Beim Umgang mit wassergefährdenden Stoffen wie Ölen, Lacken oder Chemikalien gelten strenge gesetzliche Vorgaben. Das Wasserhaushaltsgesetz (§ 62 WHG) und die Technischen Regeln für Gefahrstoffe (TRGS 510) verlangen einen geeigneten Auffangraum, um ausgetretene Flüssigkeiten sicher zurückzuhalten.
Dass flüssige Gefahrstoffe auslaufen, kann jederzeit passieren. Bereits ein einziger Tropfen Öl verunreinigt bis zu 600 Liter Trinkwasser. Wer das Gebinde auf einer Auffangwanne lagert, hat erst einmal alles richtig gemacht: Sie verhindert zuverlässig, dass die gefährlichen Stoffe ins Erdreich gelangen.
Bevor Sie eine Auffangwanne anschaffen, sollten Sie eine detaillierte Bedarfsanalyse durchführen. Diese hilft Ihnen, die genauen Anforderungen an die Auffangwanne zu identifizieren und sicherzustellen, dass Sie die richtige Wahl treffen.
Auffangwannen aus Stahl
Zur Lagerung von wassergefährdenden, entzündbaren Stoffen, wie z.B. Ölen und Lacken, sind Auffangwannen aus Stahl auszuwählen. Diese sind nicht brennbar und außerdem vergleichsweise kostengünstig.
Auffangwannen aus Edelstahl
Bestimmte aggressive und gleichzeitig entzündbare Flüssigkeiten lassen sich auf einer Edelstahl-Wanne lagern.
Auffangwannen aus Kunststoff
Zur Lagerung von aggressiven Chemikalien, wie z.B. Säuren und Laugen, sind Auffangwannen aus Kunststoff ideal geeignet. Diese sind korrosionsfrei und damit optimal für die Lagerung dieser Stoffe ausgelegt.
Für jeden Anwendungsfall die optimale Auffangwanne
Eine Auffangwanne muss mindestens 10 % der insgesamt gelagerten Menge aufnehmen können, wenigstens aber den Rauminhalt des größten gelagerten Gebindes. Sofern die Lagerung von wassergefährdenden Stoffen in Wasserschutzgebieten generell zulässig ist, muss die Auffangwanne in diesen Fällen 100 % der gesamten Lagermenge aufnehmen können.
Auffangwannen sind für eine bestimmte Lagerkapazität ausgelegt, damit alle gefährlichen Substanzen, in welchem Gebinde auch immer sie sich befinden, sicher und platzsparend gelagert werden können.
Die Auffangwanne - Unser Klassiker seit 1986
Als im Jahr 1986 nach einem Brand in einer schweizerischen Chemiefirma große Mengen Löschwasser in den Rhein flossen und dessen Ökosystem nachhaltig schädigten, war die Überlegung noch jung, mit Produkten für Betriebssicherheit auch die Umwelt zu schützen. Der Maschinenbau-Ingenieur Helmut Dennig erkannte die Zeichen der Zeit und machte daraus sein Geschäftsmodell. Damit war auch die Idee einer kostengünstig in Serie gefertigten Auffangwanne aus Stahl geboren.