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Gehörschutz

Gehörschutz

Gehörschutz ist ein wichtiger Bestandteil der Persönlichen Schutzausrüstung (PSA) am Arbeitsplatz. Die Gegebenheiten am Arbeitsplatz sind aber nicht immer vergleichbar oder ändern sich. Für einen effektiven Gehörschutz gilt es, besondere Rahmenbedingungen zu beachten. Mehr lesen


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Warum Gehörschutz?

Kapselgehoerschutz kann auch über Helmen und anderen Kopfbedeckungen getragen werden

Sobald der Mitarbeiter Lärm dauerhaft ausgesetzt ist, der die untere Auslösegrenze von 80 dB (Spitzenschalldruck Peak 135 dB) überschreitet, muss der Arbeitgeber Gehörschutz zur Verfügung stellen. Wenn der Lärm am Arbeitsplatz die oberen Auslösewerte von 85 dB übersteigt, ist das Tragen von Gehörschutz sogar verpflichtend. In der Produktion übliche Werkzeuge und Maschinen wie Schweißbrenner oder Drehbänke entwickeln bereits derartige Geräuschbelastungen. Was muss der persönliche Gehörschutz leisten? In erster Linie soll eine Gefährdung des Gehörs beseitigt oder auf ein Minimum reduziert werden.

Wann kommt Gehörschutz zum Einsatz?

Bereits im Alltag sind wir einer Vielzahl von Lärmbelastungen ausgesetzt. Am Arbeitsplatz entstehen bereits aus vermeintlich kleinen Quellen merkliche Belastungen.

  • 0-40 dB entstehen bereits beim Flüstern oder dem Ticken einer Armbanduhr40-70 dB erzeugt ein Gespräch oder auch ein Tischventilator
  • 90-110 dB verursacht eine Baukreissäge, eine Handschleifmaschine oder eine Schlagbohrmaschine
  • 120-130 dB ein Düsentriebwerk

Bereits ab 85 dB spricht man von einer Gefährdung. Bei allen Geräuschen jenseits der 120 dB ist die Schmerzschwelle bereits erreicht.

Welche Arten von Gehörschutz gibt es?

Kapselgehörschutz und Gehörschutzstöpsel sind im betrieblichen Alltag zum Standard geworden. Wenn der Gehörschutz häufig auf und abgesetzt werden muss, eignen sich Kapselgehörschützer. Gehörschutzstöpsel überzeugen mit hohem Tragekomfort bei höchster Dämmleistung und werden bevorzugt bei andauerndem Lärm getragen. Es gibt allerdings Mitarbeiter, die Gehörschutzstöpsel wegen Materialunverträglichkeiten oder zu enger Gehörgänge nicht tragen können. Hier muss dann ebenfalls zum Kapselgehörschutz gegriffen werden.

Gehoerschutzstöpsel bieten intensivere Abschirmung, können aber nicht von jedem Mitarbeiter getragen werden.