DENIOS AG
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Heute nur Maschine, morgen auch Gefahrgut?

Datum: 27.10.2020
Ort: Bad Oeynhausen
Dauer: 1-tägig, 09:00 – 16:00 Uhr
Teilnahmegebühr: € 390,- zzgl. MwSt.

Seminarinhalte

Sie sind z.B. Hersteller von Maschinen/Geräten, Messgeräten, Heizungs-/Kühlaggregaten oder Klimaanlagen? Und Ihre Maschinen/Geräte enthalten gefährliche Güter (z.B. Schmierstoffe, technische Gase, Brennstoffe) in einer bestimmten Menge? Die Beförderung von begrenzten Mengen gefährlicher Güter in Maschinen (etc.) war bisher im europäischen Landverkehr (ADR) freigestellt und die betroffenen Maschinen (etc.) mussten nicht alle Gefahrgutvorschriften erfüllen. Doch mit dem Ablauf der Übergangsfristen zum ADR 2019 gibt es diesbezüglich Änderungen: Ab einer stoffabhängigen Menge Gefahrstoff in einer Maschine (etc.) muss diese als Gefahrgut deklariert werden. Es besteht also die Möglichkeit, dass Sie als Hersteller zukünftig nach Gefahrgutrecht klassifizieren müssen. Auch als Hersteller von z.B. wasserfesten Stiften könnten Sie betroffen sein, da diese Lösemittel enthalten.

Welche Folgen dies nach sich zieht und wie Sie Ihre Maschinen/Geräte (etc.) entsprechend klassifizieren, um nicht bei einer möglichen Kontrolle ein Bußgeld zu riskieren, zeigt Ihnen unser Referent Jürgen Drews.

Ihr Nutzen:

  • Sie erfahren, was der Wegfall der bisherigen Freistellung für gefährliche Güter in Maschinen oder Geräten bedeutet - und welche neuen Pflichten sich daraus für Ihr Unternehmen ergeben.
  • Sie erkennen, was konkret darunter fällt und wie Sie bei der Klassifizierung vorgehen müssen.
  • Sie erhalten Lösungsansätze für Problemfälle.
  • Praxisbeispiele zeigen Ihnen, wie Sie die neuen Regeln umsetzen und Bußgelder vermeiden.

Schwerpunkte

  • Warum Klassifizierung? Streichung der bisherigen Freistellungsregelung mit ADR 2019 - Der neue Abschnitt 2.1.5
  • Wer ist für die Klassifizierung verantwortlich?
  • Was ist eine "Maschine", ein "Gerät" bzw. ein "Gegenstand"?
  • Welche Maschinen und Geräte, welche UN-Nummern sind konkret betroffen bzw. nicht betroffen?
  • Wie geht man bei der Klassifizierung vor? Abgrenzung bei Lithiumbatterien: wann "im Gerät", wann "nicht im Gerät"? - Problem Gefahrzettel: bei Multi-Gefahren keine eindeutige Festlegung in der Tabelle A
  • Wie erfolgt die Kontrolle? Was sollte ich im Hinblick auf Unterwegskontrollen beachten?
  • Fallbeispiele

Referenten

Jürgen Drews

Health & Safety Services, Ahlen

VDSI Punkte

Der Verband Deutscher Sicherheitsingenieure (kurz: VDSI) ist deutschlandweit der größte Fachverband für Sicherheit, Gesundheit, und Umweltschutz bei der Arbeit. Rund 5.600 Fachleute aus verschiedenen Berufen und Branchen verfolgen gemeinsam das Ziel, Gefahren und Belastungen in der Arbeitswelt nachhaltig zu reduzieren. Hierfür bietet der VDSI nicht nur Erfahrungsaustausch und Vernetzungen an, sondern setzt sich auch für eine fachgerechte Ausbildung und qualifizierte Weiterbildungen ein. Deshalb vergibt der VDSI auch Punkte für die Teilnahme an entsprechenden Fachveranstaltungen. Die VDSI Punkte werden grundsätzlich anerkannt. Für die Teilnahme an dieser Veranstaltung erhalten Sie folgende VDSI Punkte:

Kooperation

Der Storck Verlag Hamburg publiziert seit 1956 Praktiker-Bücher und Zeitschriften zu den Themen Gefahrgut, Logistik und Feuerwehr. Seit über 30 Jahren veranstaltet der Storck Verlag Fachkonferenzen und Symposien, insbesondere die „Internationalen Gefahrgut-Tage Hamburg“ – die Leitveranstaltung zur Fortentwicklung des Gefahrgutrechts. Seit 1991 vergibt der Storck Verlag zudem alljährlich den „Deutschen Gefahrgut-Preis“. Darüber hinaus bietet ecomed-Storck Seminare und Tagungen zu top-aktuelle Themen an.

Für Buchungen und weitere Informationen wenden Sie sich bitte an unser Academy Team oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

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Dauer: 2-tägig, 09:00 – 17:00 Uhr
Teilnahmegebühr: € 1.090,- zzgl. MwSt.

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