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Vorteile der dezentralen Lagerung von Gefahrstoffen

Fragen Sie sich insbesondere bei großen Produktionsgeländen, ob eine dezentrale Lagerung von Gefahrstoffen Arbeitswege und Arbeitsprozesse effizienter werden lässt? Werden hierbei zusätzlich Risikosituationen im täglichen Ablauf minimiert und können Sie Arbeitszeit und somit bares Geld sparen?

Die Frage „Wie erfüllen Sie elementare und gesetzeskonforme Anforderungen der Gefahrstofflagerung nach den geltenden gesetzlichen Vorschriften?“ ist ganz einfach mit Sicherheitsschränken (innerhalb von Arbeitsräumen) und Gefahrstoffdepots (sowohl im Innen- als auch im Außenbereich) zu beantworten.

Also kurz zusammengefasst:

Vorteil 1: Zeit gespart

Vorteil 2: Risiko minimiert

Vorteil 3: Geld gespart!

Im Folgenden zeigen wir Ihnen die Einsparpotentiale und Vorteile der dezentralen Lagerung von Gefahrstoffen.

So rechnet sich dezentrale Lagerung von Gefahrstoffen ...

Haben Sie sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, ob es effizienter ist, Ihre Gefahrstoffe zentral an einem Ort oder dezentral in Arbeitsplatznähe aufzubewahren? Und wie sich dieser Unterschied in der täglichen Arbeitszeit niederschlägt? Unser beispielhafter Tagesablauf unten zeigt Ihnen

1. an welchen Stellen oft wertvolle Arbeitszeit vergeudet wird und

2. wie eine dezentrale Lagerung in Gefahrstoffdepots und Sicherheitsschränken Abhilfe schaffen kann.

Die arbeitsplatznahe, dezentrale Lagerung von Gefahrstoffen minimiert nicht nur Risiken im täglichen Ablauf, sondern hilft Ihnen obendrein, unnötige Wegezeiten zu vermeiden und Arbeitsabläufe effizienter zu gestalten. Stellen Sie sich einmal die Situation in Ihrem Betrieb vor: Welche Wegstrecke muss ein Mitarbeiter zurücklegen, um von seinem Arbeitsplatz zum zentralen Gefahrstofflager und zurück zu gelangen? Auch das Suchen und Zusammenstellen der für den Tagesbedarf benötigten Gebinde kann dabei einige Zeit in Anspruch nehmen. So können je nach Unternehmensgröße bereits mehrere Minuten pro Tag für den hausinternen Transport von Gefahrstoffen veranschlagt werden.

Ein Rechenbeispiel

Wenn ein Mitarbeiter nur 6 Minuten pro Tag für den hausinternen Transport von Gefahrstoffen benötigt, kommt im Laufe des Jahres einiges an Zeit zusammen:

Transportzeit:

  • pro Tag: 6 Minuten

  • pro Woche: 1/2 Stunde

  • pro Monat: 2 Stunden

  • pro Jahr: 3 Arbeitstage

Hochgerechnet kann ein einzelner Mitarbeiter so bereits 3 Arbeitstage im Jahr darauf verwenden, Gefahrstoffe von A nach B zu transportieren. Und selten hat nur ein einziger Mitarbeiter im Unternehmen damit zu tun. Zeitaufwändige Transportwege lassen sich mit dem Einsatz eines Gefahrstoffdepots oder Sicherheitsschranks deutlich reduzieren – die Arbeitszeit kann effektiver genutzt werden und Sie sparen bares Geld! Die Anschaffungskosten des Sicherheitsschrankes oder Gefahrstoffdepots haben sich damit schnell amortisiert.

Achtung!

Transportwege zu Lasten der Sicherheit zu sparen, kann ebenfalls teuer werden! Wenn Gefahrstoffe unsachgemäß gelagert werden und es zum Schadensfall kommt, erlischt Ihr Versicherungsanspruch. Die Gesellschafter haften persönlich für entstandene Sach- und Personenschäden. Darüber hinaus kann es zu unkalkulierbaren Produktionsausfällen kommen.

Wir beraten Sie gerne!

Ob am Telefon, via E-Mail oder persönlich bei Ihnen vor Ort - wir helfen Ihnen und beraten Sie gerne. Sprechen Sie uns an.

Kostenlose Fachberatung 0800 753 000 2

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