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Brandschutzkonzept erstellen: Im Ernstfall bestens vorbereitet

Ein Brandschutzkonzept zu erstellen, ist eine komplexe Aufgabe, die fundierte Kenntnisse und die genaue Beachtung der gesetzlichen Vorgaben erfordert. In Deutschland setzen die Bauordnungen der Länder sowie spezifische Richtlinien den Rahmen, innerhalb dessen jedes Unternehmen handeln muss. In diesem Beitrag erfahren Sie mehr über die Schritte vom Muster eines Brandschutzkonzeptes bis zur Entwicklung eines rechtssicheren Dokumentes, das den individuellen Bedürfnissen Ihres Unternehmens gerecht wird.

Brandschutzkonzept erstellen: Das Wichtigste in Kürze

Ein Brandschutzkonzept dient als Basis für die Brandschutzordnung, um Bränden vorzubeugen, Schäden zu begrenzen und eine sichere Evakuierung zu ermöglichen.

In Deutschland wird die Erstellung von Brandschutzkonzepten durch Gesetze und Richtlinien wie die Musterbauordnung (MBO), die Landesbauordnungen, spezifische Verordnungen und DIN-Normen geregelt.
Obwohl nicht für jedes Unternehmen vorgeschrieben, ist die Erstellung eines Brandschutzkonzeptes für öffentliche Gebäude, Industrieanlagen und andere Risikobauten verpflichtend. Bei Nichteinhaltung drohen Bußgelder und im Schadensfall rechtliche Konsequenzen.

Brandschutzkonzepte werden individuell angefertigt, basierend auf Gebäudeart, Nutzung und potenziellen Gefahren.

Definition: Was ist ein Brandschutzkonzept?

Ein Brandschutzkonzept ist die Grundlage für die Brandschutzordnung , um den Ausbruch von Bränden bereits im Vorfeld zu verhindern und im Ernstfall die Schadensbegrenzung sowie die sichere Evakuierung von Personen zu gewährleisten. Es besteht aus der sorgfältigen Planung und Umsetzung baulicher, technischer und organisatorischer Maßnahmen.

Die Erstellung eines Brandschutzkonzeptes wird in Deutschland durch Brandschutz-Gesetze und -Richtlinien geregelt, zu denen unter anderem

  • die Musterbauordnung (MBO),

  • die Landesbauordnungen,

  • Verordnung über Bauarten und Prüfbescheinigungen für Baustoffe und Bauteile im Brandschutz sowie

  • verschiedene DIN-Normen, wie die DIN 4102-1 über das Verhalten von Baustoffen und Bauteilen und die DIN 14675 über den fachgerechten Aufbau und Betrieb von Brandmeldeanlagen sowie die Klassifizierung von Bauprodukten hinsichtlich ihres Brandverhaltens in der DIN EN 13501-1

gehören.

Diese Gesetze und Normen definieren, unter welchen Bedingungen ein Brandschutzkonzept erforderlich ist. In der Regel sind solche Konzepte für öffentliche Gebäude, Industrieanlagen, Hochhäuser und andere Gebäudekomplexe, in denen ein erhöhtes Risiko für Personen und Sachwerte besteht, verpflichtend. Wichtig ist, dass die Inhalte des Brandschutzkonzeptes individuell auf das Gebäude abgestimmt sind, damit es im Brandfall seine Wirkung entfalten kann.

Das Brandschutzkonzept, welches in Abschnitten – und zwar die Bestandteile der Brandschutzordnung – öffentlich in den Gebäuden aushängen muss, gibt detaillierte Anweisungen zur Brandverhütung und zum richtigen Verhalten im Brandfall. Es ist somit ein wichtiger Bestandteil der betrieblichen Sicherheitsstrategie. Eine zusätzliche Brandschutzunterweisung schärft das Bewusstsein und die Eigenverantwortung der Anwesenden im Umgang mit Brandrisiken.

Definition: Brandschutznachweis

Anders als ein Brandschutzkonzept, das Schutzmaßnahmen beschreibt, bestätigt der Brandschutznachweis nur, dass alle Rechtsvorschriften eingehalten wurden. Die Behörden verlangen dieses Dokument bereits im Bauantrag bei neuen Bauten, Umbauten oder wenn sich die Nutzung eines Gebäudes ändert. Dieses Dokument legt dar, dass das Bauvorhaben die Anforderungen für den Brandschutz erfüllt.

Definition: Brandschutzgutachten

Während das Brandschutzkonzept vorrangig bei der Planung und Errichtung neuer Gebäude oder bei umfangreichen Sanierungen zum Einsatz kommt, konzentriert sich das Brandschutzgutachten auf die Bewertung und Optimierung bestehender Gebäude. Das Brandschutzgutachten beschreibt, wie gut ein Gebäude gegen Brände geschützt ist. Es wird von qualifizierten Brandschutzgutachtern durchgeführt, die nicht nur die Einhaltung baurechtlicher Anforderungen prüfen, sondern auch praktische Empfehlungen zur Verbesserung des Brandschutzes geben.

Ziele: Wozu dient ein Brandschutzkonzept?

62 % aller Brandursachen waren nach Angaben des Instituts für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer e.V. im Jahr 2022 auf menschliches Versagen, Probleme mit der Elektrik und Überhitzung zurückzuführen. Solche Brände können großen Schaden anrichten, Firmen ruinieren und sogar Menschenleben gefährden. Deshalb ist ein gutes Brandschutzkonzept essentiell.

Das Konzept ist individuell auf das jeweilige Gebäude und seine Nutzung abzustimmen und regelmäßig zu überprüfen. Es umfasst folgende Hauptziele:

  • Verhinderung von Brandentstehung

  • Eindämmung der Brandausbreitung

  • Sicherstellung der Evakuierung

  • Schutz von Sachwerten

  • Erfüllung der baurechtlichen Grundlagen

Verantwortlichkeit: Ist ein Brandschutzkonzept Pflicht?

In Deutschland ist die Erstellung von Brandschutzkonzepten nicht pauschal für jedes Unternehmen vorgeschrieben, jedoch gibt es klare gesetzliche Regelungen wie die Musterbauordnung (MBO), die in bestimmten Fällen die Erstellung eines solchen Konzepts verlangen.

Wann ist ein Brandschutzkonzept erforderlich?

Es gibt keine einzelne gesetzliche Regelung, die definiert, welche Gebäude ein solches Dokument benötigen. Einfamilienhäuser oder zusätzliche Anbauten sowie landwirtschaftliche Gebäude sind von der Erstellung eines Brandschutzkonzeptes ausgeschlossen.

In § 14 MBO heißt es: „Bauliche Anlagen sind so anzuordnen, zu errichten, zu ändern und in Stand zu halten, dass der Entstehung eines Brandes und der Ausbreitung von Feuer und Rauch (Brandausbreitung) vorgebeugt wird und bei einem Brand die Rettung von Menschen und Tieren sowie wirksame Löscharbeiten möglich sind.“

Es wird somit keine konkrete Unterscheidung zwischen Wohn- und Bürogebäuden gemacht. Zwingend notwendig ist das Brandschutzkonzept für Sonderbauten wie:

  • Schulen

  • Krankenhäuser

  • Einkaufszentren

  • Hochhäuser​

  • Bürogebäude über 400 Quadratmeter Grundfläche

  • Restaurants

  • Schulen und Kindergärten

Ist ein Unternehmen zur Vorlage eines Brandschutzkonzeptes verpflichtet und unterlässt es die Erstellung, kann ein Bußgeld verhängt werden. Die Höhe variiert je nach Bundesland und Schwere des Verstoßes. Im Schadensfall drohen zudem zivil- und strafrechtliche Konsequenzen.

Unabhängig von den gesetzlichen Anforderungen können auch Versicherungsgesellschaften ein Brandschutzkonzept verlangen. Dies dient der Risikobewertung und kann Einfluss auf die Versicherungsprämie haben.

Wie lange ist ein Brandschutzkonzept gültig?

In Deutschland gibt es keine generelle Gültigkeitsdauer für ein Brandschutzkonzept, da die Anforderungen und Umstände je nach Gebäude und Nutzung variieren. Die Aktualität und Wirksamkeit eines Brandschutzkonzeptes hängt von verschiedenen Faktoren wie baulichen Veränderungen, der Änderung der Nutzungsart oder neuen gesetzlichen Vorschriften ab. Eine regelmäßige Überprüfung und ggf. Aktualisierung des Brandschutzkonzeptes im Bestand ist daher wichtig.

Wer darf Brandschutzkonzepte erstellen?

Grundsätzlich ist der Bauherr dafür verantwortlich, ein Brandschutzkonzept zu erstellen. Für öffentliche Gebäude, in denen sich viele Menschen aufhalten, wie zum Beispiel Krankenhäuser, Schulen, Messehallen oder große Fabriken in Deutschland, können die Behörden einen Brandschutzsachverständigen fordern. Dieser Fachplaner – er verfügt über eine Weiterbildung im Brandschutz und kann Berufserfahrung nachweisen – entwickelt das Brandschutzkonzept auf Basis der geltenden Rechtsgrundlage. In manchen Fällen überwacht er auch die Ausführung der Baumaßnahmen.

Im privaten Bereich, also bei nicht öffentlich zugänglichen oder weniger gefährdeten Gebäuden, gibt es keine einheitliche Regelung für die Erstellung von Brandschutzkonzepten.

Wer haftet für Fehler im Brandschutzkonzept?

Die Haftung für Fehler im Brandschutzkonzept kann in Deutschland vor allem Geschäftsführer, Brandschutzbeauftragte, Brandschutzhelfer, Architekten, Ingenieure, Brandschutzsachverständige, Brandschutz-Fachfirmen, Vermieter und Eigentümer treffen. Die Anforderungen hängen von der allgemeinen Situation und der jeweiligen Beteiligung am Brandschutzkonzept ab.

So kommt es beispielsweise bei Architekten darauf an, ob sie ihrer Pflicht zur sorgfältigen Planung und Überwachung nachgekommen sind. Die Einschaltung eines Sonderfachmanns für Brandschutz entbindet den Architekten nicht zwingend von der Haftung. Fehler im Brandschutzkonzept, die auf eine mangelnde Überprüfung durch den Architekten zurückzuführen sind, können im Schadensfall zu dessen Verantwortung führen.

Inhalt: Wie wird ein Brandschutzkonzept erstellt?

Jedes Brandschutzkonzept ist individuell und basiert auf der Art der Gebäudenutzung, der Gefährdungsbeurteilung und dem potenziellen Schadensausmaß. Es berücksichtigt nicht nur die Absichten und Anforderungen des Bauherrn oder Betreibers, sondern auch die Vorschriften von Behörden und Versicherungen.

Als Vorlage für ein Brandschutzkonzept dient die Richtlinie VFDB 01/01. Sie besteht aus drei relevanten Abschnitten, die an das jeweilige Gebäude angepasst werden:

  • Vorbeugung: Dazu gehören bauliche Maßnahmen und technische Einrichtungen für den Brandschutz, wie beispielsweise Notausgänge und Brandschutztüren.

  • Organisation: Hier geht es um die Festlegung einer Brandschutzordnung für den Betrieb.

  • Abwehr: Diese Maßnahmen dienen dazu, Brände einzudämmen, zu bekämpfen und zu löschen.

Umfang und Detaillierungsgrad

Die jeweiligen Landesbauordnungen sowie zusätzliche Vorschriften und Richtlinien wie die MBO geben den Rahmen für die Erstellung des Brandschutzkonzeptes vor. Die wichtigsten Merkmale bei der Erstellung sind Sorgfalt und Vollständigkeit. Gleichzeitig ist es wichtig, dass sich das Konzept auf das Wesentliche – alle relevanten baulichen, technischen und organisatorischen Maßnahmen – konzentriert. Der Detaillierungsgrad entspricht damit dem der Genehmigungsplanung.

In einigen Landesbauordnungen wie z. B. Nordrhein-Westfalen müssen zusätzliche Anforderungen in die Brandschutzkonzept-Gliederung integriert werden:

  • die in der Genehmigungsplanung noch nicht erkennbar sind

  • für die im Rahmen der Ausführungsplanung verschiedene Lösungen in Betracht kommen

  • die erst in der Ausführungsphase gelöst werden können

Formvorgaben und Unterlagen

Die Genehmigung eines Brandschutzkonzeptes erfordert präzise Angaben über die risikorelevanten Parameter, wie zum Beispiel detailliert dargestellte potenzielle Brandszenarien und die entsprechenden Schutzziele. Diese Unterlagen müssen die Grundlage für die baurechtliche Prüfung und Genehmigung bilden, um sicherzustellen, dass alle erforderlichen Brandschutzmaßnahmen angemessen berücksichtigt werden. In der abschließende Legende des Brandschutzkonzeptes sollten Dokumente wie Brandschutznachweise, Brandschutzpläne oder die Brandschutzordnung beigefügt werden.

Gliederung und Aufbau

Um einen angemessenen vorbeugenden Brandschutz zu gewährleisten, sind verschiedene Aspekte zu berücksichtigen. Ein Brandschutzkonzept umfasst nach dem Brandschutzleitfaden für Gebäude (PDF) folgende Informationen:

  1. Einleitung

    • Anzahl der Personen im Gebäude

    • Vorhandene Brandlasten wie Baustoffe und deren Brennbarkeit

    • Festgelegte Schutzziele

    • Mögliche Brandgefahren und Zündquellen

    • Erreichbarkeit für Rettungsdienste, Zufahrtswege und Flächen für die Feuerwehr

    • Versorgung mit Löschwasser

  2. Bauliche Brandschutzmaßnahmen

    • Vorhandene Rettungswege und Zufahrtswege

    • Brennbarkeit von Baustoffen

    • Feuerwiderstand von Bauteilen

  3. Technische Brandschutzeinrichtungen

    • Sprinkleranlagen

    • Rauchabzugsanlagen

    • Blitzschutzsysteme

    • Notfunkanlagen

    • Notbeleuchtung

  4. Organisatorische Brandschutzmaßnahmen

    • Pläne zur Rettung und Evakuierung

    • Vorhandene Feuerlöschgeräte

    • Kennzeichnung der Rettungswege und Feuerlöscher durch Rettungszeichen

    • Weitere Notfallkonzepte, Brandschutzordnungen und Einsatzpläne für die Feuerwehr

Das Brandschutzkonzept ist häufig eine zentrale Anforderung für die Genehmigung eines Gebäudes. Es empfiehlt sich jedoch in jedem Fall, ein umfassendes Konzept aller Brandschutzmaßnahmen zu erstellen und zu pflegen.

Muster eines Brandschutzkonzeptes zum Download

Im Internet gibt es eine Vielzahl von Mustern und Vorlagen für Brandschutzkonzepte, die Sie an die eigenen Bedürfnisse anpassen können. Eine einheitliche Checkliste für das Brandschutzkonzept ist aufgrund regionaler Unterschiede und landesrechtlicher Bestimmungen nicht umsetzbar. Bei Bedarf sollten Sie nach Ihren individuellen Vorgaben arbeiten.

Häufig können Ihnen die zuständigen Ministerien oder Ämter in dieser Frage weiterhelfen. Auch der TÜV Nord ist eine zuverlässige Anlaufstelle für Ihre Fragen zu einem Muster-Brandschutzkonzept. Im Leitfaden des Verbandes der Sachversicherer (VdS) steht Ihnen eine beispielhafte Checkliste als PDF zur Verfügung, an der Sie sich bei der Erstellung Ihres eigenen Brandschutzkonzeptes orientieren können.

Das Brandschutzkonzept ist fertig – was nun?

Da sich Gebäude und deren Nutzung im Laufe der Zeit ändern, müssen auch Brandschutzkonzepte regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst werden.

Die Überprüfung der Konzepte erfolgt zu diesen Zeitpunkten:

  • Vor der Nutzung: Ein neues Brandschutzkonzept muss vor der Freigabe durch speziell ausgebildete Experten, beispielsweise Prüfingenieure für Brandschutz, je nach landesrechtlichen Vorschriften, geprüft werden.

  • Während der Nutzung: Die Fortschreibung des Brandschutzkonzeptes ist notwendig, um sicherzustellen, dass die Inhalte korrekt umgesetzt werden. Dies umfasst Überprüfungen durch die Bauaufsicht sowie regelmäßige Wartungsarbeiten an Sicherheitseinrichtungen wie Brandschutztüren durch den Hersteller.

Was kostet die Erstellung eines Brandschutzkonzeptes?

Die Kosten für die Erstellung eines Bauschutzkonzeptes richten sich nach der Gesamtfläche des Gebäudes oder einzelner Gebäudeteile, deren Nutzung und dem Schwierigkeitsgrad der Arbeiten. Die Kosten sind für jeden Bereich einzeln zu berechnen und dann zu addieren.

5 typische Fehler in Brandschutzkonzepten

Beim Erstellen von Brandschutzkonzepten können typische Fehler die Sicherheit erheblich beeinträchtigen. Zu den häufigsten Mängeln gehören:

  • Unzureichende Risikoanalyse, die das spezifische Gefahrenpotenzial des Gebäudes nicht vollständig erfasst.

  • Nicht-Einhaltung relevanter Vorschriften und Normen, die zu rechtlichen und sicherheitstechnischen Problemen führen kann.

  • Vernachlässigung der Planung ausreichender Fluchtwege und Notausgänge, die eine sichere Evakuierung im Notfall behindert.

  • Mangel an regelmäßiger Wartung und Überprüfung der Brandschutzeinrichtungen, was deren Funktionsfähigkeit im Ernstfall beeinträchtigen kann.

  • Unzureichende Schulung und Information der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über Brandschutzmaßnahmen, die für die Prävention und eine effektive Reaktion bei Bränden entscheidend sind.

Jetzt realisieren: Brandschutzkonzept für höhere Sicherheit im Unternehmen

Ein umfassendes Brandschutzkonzept, das alle Risiken berücksichtigt, ist in der Realität kaum umsetzbar. DENIOS legt daher großen Wert darauf, den Brandschutz als kontinuierlichen Prozess zu verstehen, der eine ständige Schulung und Information der Mitarbeitenden erfordert. Die DENIOS Academy bietet speziell zugeschnittene Schulungen an, um das Bewusstsein und das Wissen über Brandschutzmaßnahmen zu vertiefen. Dabei erfahren Sie unter anderem, wann ein Brandschutzkonzept erforderlich ist und wie sich jeder Einzelne mit dem unternehmenseigenen Brandschutzkonzept vertraut machen kann. Weitere Informationen zum Thema Brandschutz finden Sie auch in unserem Magazin.

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