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Transportbehälter für Gefahrgut

Transportbehälter für Gefahrgut

Für den Transport von Gefahrstoffen gelten ähnlich strenge Vorschriften wie für Lagerung und Handling. Entsprechend hoch sind die Ansprüche an Transportbehälter, in denen gefährliche Substanzen auf der Straße, per Eisenbahn oder auf dem Seeweg zu ihrem Bestimmungsort gelangen. Das DENIOS Sortiment umfasst vielfältige Behälterlösungen gemäß der geltenden Bauartprüfungen und Zulassungen gemäß GGV und UN.

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Anwendungsbeispiel Transportbehälter für Gefahrgut

Was bedeutet das UN-Kennzeichen?

Für den sicheren Transport von gefährlichen Gütern gilt die UN-Zulassung als grundlegende, internationale Vorschrift. Das UN-Kennzeichen ist auf Verpackungen aufgebracht, die diese Voraussetzungen erfüllen. Sie bezieht sich jedoch nur auf die Herstellung und Prüfung der reinen Verpackung, nicht auf die Verwendung der Packung. Die Verantwortung für die richtige Verwendung und ordnungsgemäße Verpackung liegt beim Versender. Ebenso muss er die richtige Verpackung für den entsprechenden Stoff auswählen. Die Kennzeichnung erleichtert die Verpackungsauswahl, dank klarer Kennzeichnung der Verpackung.

 

Welche Gefahrgüter dürfen in DENIOS-Transportbehältern transportiert werden?

Welche Feststoffe und Flüssigkeiten in den Transportbehältern für Gefahrgut transportiert werden dürfen, richtet sich nach den Eigenschaften der Verpackung. Als erste Richtlinie gilt die Verpackungsgruppe, die sich nach der Gefahr der Güter richtet und zwingend eingehalten werden muss. Anschließend sollte anhand einer Verträglichkeitsliste der passende Verpackungswerkstoff ausgewählt werden und natürlich das entsprechende Volumen. Zusätzliche Kriterien wie Lebensmittelechtheit spielen ebenfalls eine Rolle.


Wie ist die UN-Zulassungsnummer aufgebaut?

Die UN-Zulassungsnummer erscheint auf den ersten Blick lang und zufällig, verrät aber wichtige Information über die Verpackung und den Inhalt. Jede UN-Verpackung beginnt mit dem „UN“-Symbol für United Nations. Anschließend wird zunächst die Verpackungsart (Behälter), das Verpackungsmaterial und der Verpackungstyp (Deckel oder Spund) angegeben. Darauf folgt die Verpackungsgruppe X-Z und die zulässige Dichte des Füllgutes. Als Viertes wird der Prüfdruck in Kilopascal oder ein S für solid (Feststoffe) angegeben.
Es folgen das Herstellungsjahr, das Kennzeichen des Staates, in dem die Zulassung erteilt wurde, Zeichen der Zulassungsbehörde, Zulassungsnummer der Behörde und zum Schluss das Kurzzeichen des Herstellers.

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