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Brandschutz: Gesetze und Normen

Für leichtentzündliches Lagergut und hoch entzündliche Flüssigkeiten sind besonders hohe Sicherheitsvorschriften gegeben. Der Gesetzgeber fordert hier zum Schutz von Mensch und Umwelt die Einhaltung strengster Brandschutzbestimmungen. Daher sollten Sie sich frühzeitig über die verschiedenen Anforderungen informieren und Maßnahmen definieren, die den Brandrisiken bestmöglich vorbeugen. Wir stellen Ihnen die wichtigsten Gesetze und Normen vor, die Sie in Sachen Brandschutz kennen sollten und werfen einen Blick auf international geltende Vorschriften.

Gesetzliche Vorgaben in Deutschland

Gerade wenn es um Brandschutz in Zusammenhang mit der Lagerung von Gefahrstoffen geht, sind besondere Gefahrenpotentiale zu berücksichtigen, die durch die gelagerten Stoffe entstehen. Neben der individuellen Gefährdungsbeurteilung können Unternehmen auch spezifische Angaben zu Brandschutzmaßnahmen aus diversen Regelwerken beziehen, die sich mit der sicheren Lagerung und Handhabung von Gefahrstoffen beschäftigen. Dazu gehört zum Beispiel die Gefahrstoffverordnung (GefStoffV), insbesondere Anhang I Nummer 1, der besondere Vorschriften für Gefahrstoffe mit Brand- und Explosionsgefährdungen enthält. Im Bereich der Technischen Regeln für Gefahrstoffe konkretisiert die TRGS 510 (speziell Absatz 6) die Anforderungen an den Brandschutz in einem Gefahrstofflager in Abhängigkeit von der Art und Menge der zu lagernden Stoffe. Die Technischen Regeln der Reihen 700 und 800 beschäftigen sich jeweils mit spezifischen Aspekten des Brand- und Explosionsschutzes beim Umgang mit Gefahrstoffen.

ACHTUNG:

Beachten Sie unbedingt auch die gesetzlichen Vorgaben zum Ex-Schutz!

Im Rahmen seiner Verpflichtung nach §5 ArbSchG hat der Arbeitgeber die Gefährdung seiner Beschäftigten durch Explosionen zu ermitteln, zu beurteilen und die notwendigen Schutzmaßnahmen abzuleiten. Dazu ist ein Explosionsschutzdokument zu erstellen, in dem er unter anderem auch die Zoneneinteilung vornimmt und die erforderlichen Explosionsschutzmaßnahmen festhält. Abhängig von der Zone müssen zur Explosionsverhinderung verschiedenste Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden, z.B. der Einsatz ex-geschützter Arbeitsmittel bzw. Komponenten.

Europäische Normen und Klassifizierungen

Im Zuge der fortschreitenden Normenangleichung in Europa wurde auch ein weitgehend einheitliches Klassifizierungssystem zum Brandschutz eingeführt und nach und nach in den nationalen Gesetzgebungen einiger EU-Staaten verankert. Als Basis dafür dient die europäische Normenreihe EN 13501-1 und -2. Diese befasst sich mit der Klassifizierung des Brandverhaltens von Bauprodukten und der Dauer des Feuerwiderstands. Wesentliche Anforderungen sind dabei die Tragfähigkeit der Konstruktion sowie die Ausbreitung von Feuer. Diese gelten als erfüllt durch den Nachweis der Feuerwiderstandsfähigkeit von tragenden und / oder raumabschließenden Bauteilen über eine bestimmte Zeitspanne. Dies wird durch Brandversuche nachgewiesen. Nach bestandener Feuerwiderstandsprüfung erhält das Gesamtsystem eine Klassifizierung, die als REI tt angegeben wird, z.B. REI 120:

R = Résistance (Tragfähigkeit)
Die Fähigkeit, einer Brandbeanspruchung unter festgelegten mechanischen Einwirkungen ohne Verlust der Standsicherheit zu widerstehen.

É = Étanchéité (Raumabschluss)
Die Fähigkeit eines Bauteils mit raumtrennender Funktion, einem Feuerdurchtritt zur unbeflammten Seite zu widerstehen.

I = Isolation (Wärmedämmung)
Die Fähigkeit, bei einseitiger Brandbeanspruchung auch die Wärmeübertragung insoweit zu verhindern, dass auf der unbeflammten Seite keine Oberflächen oder Materialien entzündet werden (ΔT < 180 K).

120 = Dauer in Minuten
Die Zeit, während der alle Kriterien (R, E und I) erfüllt werden.

Das europäische System ist mit möglichen Klassifizierungszeiten von 15, 20, 30, 45, 60, 90, 120, 180 und 240 Minuten sehr detailliert gegliedert – für Brandschutzlager werden jedoch üblicherweise die Klassifizierungen REI 30, 60, 90 und 120 verwendet, die sich u.a. aus Vorgängernormen übertragen haben. Analog dazu werden Brandschutztüren als EI 30 bis EI 120 klassifiziert.

REI 30 / EI 30

feuerhemmend

REI 60 / EI 60

hoch feuerhemmend

REI 90 / EI 90

feuerbeständig

REI 120 / EI 120

hoch feuerbeständig

Ungeachtet des europaweit einheitlichen Klassifizierungssystems fordern nationale Regelungen und Gesetzgebungen teils unterschiedliche Klassifizierungszeiten. Während beispielsweise in Deutschland, Österreich und der Schweiz eine Klassifizierung nach F 90 / REI 90 als Stand der Technik gilt, ist in anderen europäischen Ländern REI 120 maßgeblich. Dabei handelt es sich zur Zeit um Frankreich, Spanien, Italien und Polen. Für unsere DENIOS Brandschutzlager lassen wir die geforderten Klassifizierungszeiten von unabhängigen Institutionen prüfen und durch behördliche Zulassungen bzw. offizielle Klassifizierungsberichte bestätigen.

Sonderfall Deutschland

Nach deutschem Recht ist die DIN 4102 „Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen“, obwohl zurückgezogen, weiterhin zu beachten. Die europäische EN 13501 wurde mit der DIN EN 13501 „Klassifizierung von Bauprodukten und Bauarten zu ihrem Brandverhalten“ nicht in nationales Recht übertragen, da diese Norm in Deutschland nicht harmonisiert wurde. Aus diesem Grund sind die deutsche und die europäische Klassifizierung noch weiterhin unterschiedlich. In der seit dem 01.01.2019 gültigen VVTB (Verwaltungsvorschrift Technische Baubestimmungen) ist eine Vergleichbarkeit der Begriffe aus DIN 4102 und und DIN 13501-2 erstmalig dargestellt.

Zudem bleiben die Bauordnungen der Länder unverändert, wonach brandgeschützte Raumsysteme (als sogenannte ungeregelte Bauprodukte) nur eingesetzt werden dürfen, wenn deren Verwendbarkeit nachgewiesen wurde – z.B. durch eine allgemeine bauaufsichtliche Zulassung vom Deutschen Institut für Bautechnik (DIBt). Das DIBt wiederum greift als Grundlage für den Nachweis der Feuerwiderstandsklasse auf die DIN 4102 zurück. Die DIN 4102 bezeichnet die Feuerwiderstandsklasse eines Bauproduktes mit dem Kennbuchstaben F und der Zeit der Feuerbeständigkeit. Türen werden mit dem Buchstaben T gekennzeichnet.

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Neben der Feuerwiderstandsfähigkeit sind international auch in anderen Bereichen unterschiedliche Anforderungen und lokale Besonderheiten zu beachten. Zum Beispiel im Bereich Wasserschutz, aus dem sich zum Beispiel unterschiedliche Vorgaben an das Auffangvolumen der Bodenwanne ergeben können. Wir beraten Sie gerne.

Zertifizierungen für Brandschutzlager

Unser Anspruch als Entwickler und Hersteller technischer Raumsysteme ist es, Ihnen in Sachen Brandschutz international umfassende rechtliche Sicherheit zu bieten. Daher bieten wir Ihnen technische Raumsysteme für alle in Europa geforderten Brandschutzklassen. Die Konformität unserer Brandschutzlager lassen wir durch akkreditierte und unabhängige Prüfinstitute bestätigen.

Geprüft und zertifiziert – als Gesamtsystem

Ein Brandschutzlager muss als Ganzes verlässlich sein und Brandeinwirkungen auf verschiedene Weise standhalten. Daher geben wir uns nicht damit zufrieden, einzelne Komponenten unserer Brandschutzlager überprüfen und zertifizieren zu lassen. DENIOS Brandschutzlager sind stets als Gesamtsystem geprüft. Das bedeutet für Sie: Bestmögliche Sicherheit was die Unternehmenswerte, den Schutz der Mitarbeiter und auch den Versicherungsschutz angeht. Auch Baugenehmigungen verkürzen sich merklich, wenn die Brandschutzlager bereits alle notwendigen Standards erfüllen und nicht mit Einzelnachweisen überprüft werden müssen.

DIBt – allgemeine bauaufsichtliche Zulassung mit 90-minütigem Brandschutz

Nach deutschem Baurecht gilt ein Raumsystem mit Brandschutz als sogenanntes ungeregeltes Bauprodukt. Für diese Art Bauprodukt ist zwingend eine allgemeine bauaufsichtliche Zulassung erforderlich. Diese wird vom Deutschen Institut für Bautechnik (DIBt) erteilt. Eine allgemeine bauaufsichtliche Zulassung ist ein zuverlässiger Nachweis, der für DENIOS Produkte die Eignung zur vorschriftsmäßigen Gefahrstofflagerung bestätigt. Weiterhin liegt der Zulassung eine geprüfte Statik zugrunde. All dies sind entscheidende Vorteile für Sie, denn Sie entscheiden sich für ein geprüftes System, das behördlicherseits anerkannt ist. So wird das Genehmigungsverfahren schnell und einfach abgewickelt und die zügige Inbetriebnahme Ihres Brandschutzlagers kann erfolgen. Um eine allgemeine bauaufsichtliche Zulassung zu erhalten, muss das über der Auffangwanne stehende Gebäude hinsichtlich seiner Brandschutzeigenschaften die strengen Anforderungen des DIBt erfüllen. Der Nachweis wird sowohl durch theoretische als auch durch reale Brandversuche erbracht.

iBS Linz – REI 90 Klassifizierung

Das Institut für Brandschutztechnik und Sicherheitsforschung in Linz ist eine unabhängige Prüf- und Zertifizierungsstelle für Bauprodukte und technische Brandschutzanlagen. Im Rahmen von Feuerwiderstands- und Brandverhaltensprüfungen ermittelt das iBS als Notified Body die Feuerwiderstandsfähigkeit von Bauprodukten nach europäischen Standards und Prüfmethoden. Dabei werden Tragfähigkeit, Raumabschluss und Wärmedämmung des Raumsystems nach EN 13501-2 festgestellt und eine Klassifizierung für das Gesamtsystem vorgenommen. Ein offizieller Prüfbericht bescheinigt die ermittelte Feuerwiderstandsfähigkeit und dient als Nachweis bei Genehmigungsbehörden und Sachversicherern. DENIOS Brandschutzlager wurden vom iBS Linz als REI 90 klassifiziert und eignen sich somit für den Einsatz in allen europäischen Ländern, die REI 90 Brandschutz oder weniger fordern.

Efectis France – REI 120 Klassifizierung

Um ein Brandschutzsystem nach REI 120 klassifizieren zu lassen, muss dieses in den Punkten Tragfähigkeit, Raumabschluss und Wärmedämmung mindestens 120 Minuten dem Feuer standhalten. DENIOS Brandschutzlager haben unter Berücksichtigung der höchsten Anforderungen die Feuerbeständigkeitstests der Firma Efectis nach EN 13501-2 bestanden. Mit seinem seit mehr als 40 Jahren akkreditierten Labor ist Efectis France eine benannte Stelle für die Zertifizierung und Prüfung von Brandschutzprodukten. Ein offizieller Prüfbericht bescheinigt die REI 120 Klassifizierung unserer Raumsysteme in Ländern mit besonders strengen Brandschutzauflagen. So können Sie jederzeit sicher sein: Auch in Ländern wie Frankreich, Italien, Spanien und Polen, in denen aktuell REI 120 Brandschutz gefordert wird, erfüllen DENIOS Brandschutzlager nachweislich die gesetzlichen Anforderungen.

Brandschutz weltweit

Bereits in den einzelnen europäischen Ländern herrschen trotz eines gemeinsamen Klassifizierungssystems unterschiedliche Anforderungen an den Brandschutz. Da verwundert es nicht, dass das Thema auch weltweit alles andere als einheitlich geregelt ist. DENIOS Kunden profitieren von unserer langjährigen Erfahrung auf internationalem Terrain. So liefern wir unseren Kunden auch weltweit sichere Brandschutzlager gemäß der landesspezifischen Gesetzgebung. Zum Beispiel in den USA und China:

USA: Brandschutzrekord mit 4 Stunden

In den USA ist die NFPA, die National Fire Protection Association, der bestimmende Faktor zu allen Fragen im Brandschutz. Die NFPA entspricht etwa der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes in Deutschland. Ergänzend gelten die Anforderungen von FM global, dem weltgrößten Versicherer für Unternehmen und Industrie. Danach müssen Brandschutzsysteme in den USA je nach Einzelfallentscheidung der lokalen Instanzen entweder zwei oder vier Stunden Brandschutz sicherstellen. Jedoch basiert der Nachweis der Feuerwiderstandsfähigkeit auf anderen Prüfverfahren als in Europa: Nach amerikanischen Bestimmungen ist primär der Faktor Raumabschluss entscheidend, d.h. das Feuer darf den Innenraum des Brandschutzlagers über den definierten Zeitraum hinweg nicht verlassen. FM global hat unter anderem beschrieben, wie Systeme aufgebaut sein müssen, um die Anforderungen zu erfüllen. Bei der Entwicklung und Produktion von Brandschutzlagern für den US-amerikanischen Markt arbeiten wir streng nach diesen Vorgaben.

China: Regionale Bestimmungen sind maßgeblich

In China gibt es für Raumsysteme nach unserem Verständnis noch keine maßgebliche Gesetzgebung. Die chinesischen Gesetze befassen sich mit festen Bauwerken bzw. Gebäuden. DENIOS orientiert sich bei der Einstufung der Raumsysteme am allgemeinen Verständnis, dass es sich bei Brandschutzlagern um Bauprodukte bzw. „Gebäude“ handelt. Unsere chinesischen Kunden orientieren sich daher häufig an den Maßgaben des Landes, aus dem der Hersteller des Systems kommt. Ähnlich den Niederlanden existiert eine Art Sammelrichtlinie, die GB 15603/1995. Hier werden GHS und REACH als maßgeblich eingeführt und die Grundlagen für Gefahrstofflagerung gelegt. Außerdem wird in Fragen des Brandschutzes das Dekret 591 zu Rate gezogen. Ein Projektbeispiel finden Sie hier.

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